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Hopfen (Humulus lupulus)
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Pflanzenkompendium

Hopfen Humulus lupulus

Stand: Oktober 2026 · Recherche und Redaktion: Botanical Desire

Hopfenzapfen-Extrakt wird aus den weiblichen Blütenzapfen (Strobuli) des Hopfens (Humulus lupulus) gewonnen — einer Kletterpflanze aus der Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae), die vor allem als Bierwürze bekannt ist. Die goldgelben Drüsen der Zapfen, das Lupulin, enthalten die charakteristischen Bitterstoffe und das ätherische Hopfenöl. Zu den Bitterstoffen zählen die Alpha-Säuren, allen voran Humulon, und die Beta-Säuren, allen voran Lupulon; aus diesen Bittersäuren entsteht beim Lagern der flüchtige Hopfen-Alkohol 2-Methyl-3-buten-2-ol. Daneben finden sich in den Zapfen die prenylierten Flavonoide Xanthohumol und 8-Prenylnaringenin sowie Hopfenflavone, die als messbare Leitsubstanz für die Standardisierung von Hopfenextrakten dienen.

Dieser Beitrag beschreibt die Pflanze und gibt veröffentlichte Studien wieder. Die genannten Ergebnisse gelten für die dort untersuchten Extrakte, Mengen und Zubereitungen — nicht für Produkte von Botanical Desire. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung. Ausführlicher Hinweis am Seitenende.

Auf einen Blick

Botanischer Name
Humulus lupulus
Familie
Cannabaceae (Hanfgewächse)
Verwendeter Pflanzenteil
weibliche Blütenzapfen (Hopfenzapfen, Strobuli) mit Lupulindrüsen
Leitsubstanzen
Bitterstoffe (Alpha-Säuren wie Humulon, Beta-Säuren wie Lupulon), deren Abbauprodukt 2-Methyl-3-buten-2-ol, prenylierte Flavonoide (Xanthohumol, 8-Prenylnaringenin), ätherisches Hopfenöl

Zum Nachlesen

Hopfen: Inhaltsstoffe

In der präklinischen Forschung werden die im Tiermodell nach Hopfenextrakten gemessenen Unterschiede nicht einer einzelnen Substanz zugeschrieben, sondern mehreren lipophilen Inhaltsstoffen des Lupulins gemeinsam (Schiller et al., 2006 [2]). Im Mittelpunkt stehen die Bitterstoffe: die Alpha-Säuren (vor allem Humulon) und die Beta-Säuren (vor allem Lupulon). Aus diesen Bittersäuren entsteht beim Lagern das flüchtige 2-Methyl-3-buten-2-ol, ein Hopfen-Alkohol. In einer kontrollierten präklinischen Untersuchung waren bei den Versuchstieren nach den Alpha- und den Beta-Bittersäuren sowie nach dem ätherischen Hopfenöl Unterschiede bei Bewegungsaktivität, Schlafdauer und Körpertemperatur messbar, am deutlichsten nach den Alpha-Säuren (Schiller et al., 2006 [2]). Daneben enthält Hopfen die prenylierten Flavonoide Xanthohumol und 8-Prenylnaringenin sowie Hopfenflavone, auf die hochwertige Hopfenextrakte standardisiert werden. Wichtig für die ehrliche Einordnung: Die Flavone dienen primär als messbare Standardisierungs-Leitsubstanz; die im Tiermodell beschriebenen Befunde betreffen die Bittersäuren und das Hopfenöl (Schiller et al., 2006 [2]).

  • Hopfenflavone — Flavonoide: Standardisierungs-Leitsubstanz
  • Alpha-Bittersäuren (Humulon) — Phloroglucinol-Bitterstoffe (Acylphloroglucide), im Gesamtextrakt: im Tiermodell waren die Unterschiede nach dieser Fraktion am deutlichsten (Schiller et al., 2006 [2])
  • Beta-Bittersäuren (Lupulon) — Phloroglucinol-Bitterstoffe, im Gesamtextrakt: im Tiermodell waren nach dieser Fraktion ebenfalls Unterschiede messbar (Schiller et al., 2006 [2])
  • 2-Methyl-3-buten-2-ol — Terpenalkohol (Abbauprodukt der Bittersäuren)
  • Ätherisches Hopfenöl (u. a. Myrcen, Humulen) — Mono-/Sesquiterpene, Spuren: aromatisch; im Tiermodell waren nach dem Hopfenöl ebenfalls Unterschiede messbar (Schiller et al., 2006 [2])
  • Xanthohumol, 8-Prenylnaringenin — prenylierte Flavonoide, im Gesamtextrakt

Forschungslage

Einschlaflatenz und Schlafparameter in kontrollierten Studien

Zur Einschlafzeit und zu weiteren Schlafparametern liegen mehrere kontrollierte Studien vor; geprüft wurde dabei meist eine Kombination mit Baldrian. In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie an Erwachsenen mit anhaltend belastetem Schlaf (Einschlafzeit von mindestens 30 Minuten zu Studienbeginn) war die Einschlafzeit mit einer fixen Baldrian-Hopfen-Kombination (Ze 91019; 500 mg Baldrian + 120 mg Hopfen) signifikant kürzer als mit Placebo, mit Baldrian allein nicht (Koetter et al., 2007 [3]). Eine multizentrische US-Studie an 184 Erwachsenen mit leicht beeinträchtigtem Schlaf fand für eine Baldrian-Hopfen-Kombination über 28 Tage moderate Unterschiede bei Schlafparametern gegenüber Placebo, viele Einzelvergleiche davon nicht signifikant, sowie eine signifikant bessere körperbezogene Lebensqualität (Morin et al., 2005 [4]). Zur Einschlaflatenz ohne Baldrian liegt eine kleine Studie vor: In einer kontrollierten Studie an Nachtschicht-Pflegekräften sank die per Aktigraphie gemessene Einschlaflatenz nach abendlichem Konsum von hopfenhaltigem alkoholfreiem Bier von rund 20,5 auf 12,0 Minuten (p ≤ 0,05) (Franco et al., 2012 [1]). Eine weitere Studie prüfte ein Baldrian-Hopfen-Passionsblumen-Präparat (NSF-3) über zwei Wochen an Erwachsenen mit anhaltend belastetem Schlaf: Gesamtschlafzeit, Einschlafzeit und nächtliches Aufwachen verbesserten sich unter NSF-3 signifikant; eine Placebogruppe führte die Studie nicht mit (Maroo et al., 2013 [5]).

Anspannungs- und Stimmungswerte in Crossover- und Pilotstudie

Ein zweites Studienfeld sind selbstberichtete Werte für Anspannung, Stimmung und Stressempfinden. Hierzu liegt eine placebokontrollierte Studie zu reinem Hopfen vor: In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Crossover-Studie an 36 jungen Erwachsenen mit mindestens leichter Anspannung, gedrückter Stimmung oder Stressempfinden lagen die selbstberichteten Werte für Anspannung, Niedergeschlagenheit und Stress (erfasst mit der DASS-21-Skala) mit einem Hopfen-Trockenextrakt (0,4 g/Tag über 4 Wochen) signifikant niedriger als mit Placebo (alle p < 0,05) (Kyrou et al., 2017 [6]). In einer einarmigen Pilotstudie ohne Placebogruppe an 97 gesunden Erwachsenen waren die Gesamtstimmung — einschließlich Anspannung, Niedergeschlagenheit und Erschöpfung — sowie die Schlafqualität nach dreiwöchigem Konsum von alkoholfreiem Bier mit gereiften Hopfenbitterstoffen (35 mg/Tag) signifikant besser als zu Beginn (Fukuda et al., 2022 [7]). Die Datenlage zu diesem Endpunkt besteht damit aus einer kleinen placebokontrollierten Crossover-Studie und einer einarmigen Pilotstudie ohne Placebogruppe; die Endpunkte beider Arbeiten waren Fragebogenwerte — in der Crossover-Studie blieb das zusätzlich gemessene Cortisol unverändert (Kyrou et al., 2017 [6]).

Bewegungsaktivität, Schlafdauer und Körpertemperatur im Tiermodell

In einer kontrollierten präklinischen Untersuchung waren bei Versuchstieren nach ethanolischen und CO2-Hopfenextrakten die spontane Bewegungsaktivität geringer, die Schlafdauer länger und die Körpertemperatur niedriger; am deutlichsten waren die Unterschiede nach den Alpha-Bittersäuren, daneben nach Beta-Säuren und Hopfenöl; im Plus-Maze-Test, einem Verhaltenstest zur Ängstlichkeit, fand sich kein Unterschied (Schiller et al., 2006 [2]). Diese Befunde stammen aus einem Tiermodell und sind nicht auf den Menschen übertragbar.

Mengen in Studien
  • Typische Tagesdosis — in Studien: reiner Hopfen 0,4 g/Tag (Kyrou); in Baldrian-Hopfen-Kombis 42–120 mg Hopfenextrakt pro Dosis (Morin, Koetter)
  • Leitsubstanz-Gehalt — in Studien: meist auf Bitterstoffe bzw. Flavone standardisiert (variabel)
  • Extrakttyp — in Studien: Trockenextrakt (reiner Hopfen) bzw. fixe Baldrian-Hopfen-Kombinationen (Ze 91019, NSF-3)
  • Einnahmedauer — in Studien: 2 Wochen (NSF-3, Franco) bis 4 Wochen (Kyrou, Morin, Koetter)

Wie belastbar die Studien sind

  • Einschlaflatenz und Schlafparameter in klinischen Studien: Datenlage moderat — vier Studien, überwiegend zur Baldrian-Hopfen-Kombination und eine zu hopfenhaltigem alkoholfreiem Bier, mit mittlerer bis hoher Konsistenz für die Kombination.
  • Anspannungs- und Stimmungswerte in Crossover- und Pilotstudie: Datenlage vorläufig — eine placebokontrollierte Crossover-Studie zu reinem Hopfen sowie eine einarmige Pilotstudie, mit mittlerer Konsistenz.
  • Bewegungsaktivität, Schlafdauer und Körpertemperatur im Tiermodell: Befundlage vorläufig, da rein präklinisch — eine kontrollierte Tierstudie; nicht auf den Menschen übertragbar.

Evidenzgrade: Stark = mehrere RCTs oder Meta-Analysen mit konsistentem Ergebnis; Moderat = einzelne RCTs, überwiegend positiv; Vorläufig = präklinisch oder inkonsistent. Hinweis: Die meisten der aufgeführten klinischen Studien prüften Hopfen nicht allein, sondern als Bestandteil fixer Kombinationen; nur Koetter et al. enthielt einen Vergleichsarm mit Baldrian allein (ohne Hopfen). Die Evidenz zu Hopfen ohne Baldrian stammt aus einer kleinen Crossover-Pilotstudie mit Hopfen-Trockenextrakt sowie aus zwei Studien mit hopfenhaltigem alkoholfreiem Bier ohne Placebokontrolle. Die Befunde zu Bewegungsaktivität, Schlafdauer und Körpertemperatur beruhen auf einem Tiermodell.

Hopfen: Studien im Detail

[1] Franco et al. (2012) — Kontrollierte Studie (Aktigraphie): Einschlafzeit & nächtliche Aktivität

  • Journal: PLoS One
  • Studientyp: kontrollierte klinische Studie (Eigenkontrolle, Aktigraphie)
  • Teilnehmer: n = 17; gesunde Pflegerinnen im Schicht-/Nachtdienst
  • Dosierung: 333 ml hopfenhaltiges alkoholfreies Bier (0,0 % Alkohol) zum Abendessen über 14 Tage
  • Kernergebnis: Einschlaflatenz von 20,5 auf 12,0 min reduziert (p ≤ 0,05); geringere nächtliche Aktivität; gesunkene Angstwerte (STAI)
  • Limitationen: sehr kleine Stichprobe (n = 17); nur Frauen; Eigenkontrolle ohne Placebo-Verblindung; Bier als Vehikel
  • DOI: 10.1371/journal.pone.0037290 · PMID: 22815680

[2] Schiller et al. (2006) — Tiermodell: Bewegungsaktivität, Schlafdauer & beteiligte Bestandteile

  • Journal: Phytomedicine
  • Studientyp: kontrollierte präklinische Studie (Tiermodell)
  • Teilnehmer: keine; Versuchstiere (Verhaltens-/Schlafmodelle)
  • Dosierung: ethanolische und CO2-Hopfenextrakte sowie isolierte Fraktionen (Alpha-/Beta-Säuren, Hopfenöl)
  • Kernergebnis: nach Hopfenextrakten weniger Bewegung, längere Schlafdauer und niedrigere Körpertemperatur der Versuchstiere; Unterschiede am deutlichsten nach den Alpha-Bittersäuren, daneben nach Beta-Säuren und Hopfenöl
  • Limitationen: reine Tier-/Laborstudie; nicht direkt auf den Menschen übertragbar; im Plus-Maze-Test kein Unterschied
  • DOI: 10.1016/j.phymed.2006.05.010 · PMID: 16860977

[3] Koetter et al. (2007) — RCT zu einem Kombinationspräparat: Einschlafzeit

  • Journal: Phytotherapy Research
  • Studientyp: randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie (3-armig)
  • Teilnehmer: Erwachsene mit anhaltend belastetem Schlaf (Einschlafzeit ≥ 30 Minuten zu Studienbeginn)
  • Dosierung: fixe Kombination Ze 91019 (500 mg Baldrian + 120 mg Hopfen) vs. Baldrian allein (500 mg) vs. Placebo, über 4 Wochen
  • Kernergebnis: Einschlafzeit mit der Baldrian-Hopfen-Kombination signifikant kürzer als mit Placebo; mit Baldrian allein kein signifikanter Unterschied
  • Limitationen: Hopfen nur in Kombination mit Baldrian geprüft (kein reiner Hopfen-Arm); objektive Messung per Heim-Rekorder (QUISI)
  • DOI: 10.1002/ptr.2167 · PMID: 17486686

[4] Morin et al. (2005) — RCT zu einem Kombinationspräparat: Schlafparameter & Lebensqualität

  • Journal: Sleep
  • Studientyp: multizentrische, randomisierte, placebokontrollierte Parallelgruppen-Studie (9 Schlafzentren)
  • Teilnehmer: n = 184 Erwachsene mit leicht beeinträchtigtem Schlaf
  • Dosierung: 2 Tabletten Baldrian (187 mg) + Hopfen (41,9 mg) pro Nacht über 28 Tage vs. Placebo
  • Kernergebnis: moderate Unterschiede bei Schlafparametern gegenüber Placebo unter der Baldrian-Hopfen-Kombination; körperbezogene Lebensqualität nach 28 Tagen signifikant besser als unter Placebo; kein Rebound-Effekt beim Schlaf nach Absetzen
  • Limitationen: Effekt nur moderat, viele Einzelvergleiche nicht signifikant; Hopfen nur in Kombination geprüft
  • DOI: 10.1093/sleep/28.11.1465 · PMID: 16335333

[5] Maroo et al. (2013) — RCT zu einem Kombinationspräparat: Schlafparameter

  • Journal: Indian Journal of Pharmacology
  • Studientyp: randomisierte, doppelblinde, kontrollierte Parallelgruppen-Studie (zwei Arme, aktiver Vergleichsarm)
  • Teilnehmer: n = 91 rekrutiert (je 39 pro Gruppe abgeschlossen); Erwachsene mit anhaltend belastetem Schlaf (wahrgenommene Schlafzeit < 6 Std./Nacht; Insomnia-Severity-Index > 7)
  • Dosierung: NSF-3 (standardisierte Extrakte aus Baldrian, Passionsblume und Hopfen), 1 Tablette zur Nacht über 2 Wochen
  • Kernergebnis: signifikante Verbesserung von Gesamtschlafzeit, Einschlafzeit und nächtlichem Aufwachen im NSF-3-Arm
  • Limitationen: Hopfen nur in Dreierkombination; kurze Dauer (2 Wochen); kleine Gruppen; keine Placebogruppe
  • DOI: 10.4103/0253-7613.106432 · PMID: 23543804

[6] Kyrou et al. (2017) — RCT-Crossover: Anspannungs-, Stimmungs- und Stresswerte (DASS-21)

  • Journal: Hormones (Athens)
  • Studientyp: randomisierte, placebokontrollierte, doppelblinde Crossover-Pilotstudie
  • Teilnehmer: n = 36 gesunde junge Erwachsene mit mindestens leichter Anspannung, gedrückter Stimmung oder Stressempfinden
  • Dosierung: Hopfen-Trockenextrakt, 2 Kapseln à 0,2 g einmal täglich (0,4 g/Tag) über 4 Wochen je Phase
  • Kernergebnis: signifikante Senkung der DASS-21-Werte für Anspannung, Niedergeschlagenheit und Stress unter Hopfen — signifikant größer als unter Placebo (alle p < 0,05); keine Veränderung von Cortisol
  • Limitationen: kleine Pilotstudie; überwiegend weibliche, junge Stichprobe; selbstberichtete (subjektive) Endpunkte
  • DOI: 10.14310/horm.2002.1738 · PMID: 28742505

[7] Fukuda et al. (2022) — Pilotstudie: Stimmungswerte & Schlafqualität

  • Journal: Nursing & Health Sciences
  • Studientyp: offene, einarmige Interventionsstudie (Längsschnitt, Eigenkontrolle)
  • Teilnehmer: n = 97 gesunde Erwachsene (23–72 Jahre, Median 42)
  • Dosierung: alkoholfreies Bier mit 35 mg gereiften Hopfenbitterstoffen pro Tag über 3 Wochen
  • Kernergebnis: signifikante Verbesserung der Gesamtstimmung (Anspannung, Niedergeschlagenheit, Erschöpfung, Vitalität) sowie der Schlafqualität gegenüber dem Ausgangswert
  • Limitationen: einarmiges Design ohne Placebogruppe; explorativ; Bier als Vehikel; subjektive Endpunkte
  • DOI: 10.1111/nhs.12898 · PMID: 34741379

Quellenverzeichnis

  1. Franco L, Sánchez C, Bravo R, et al. (2012). „The sedative effect of non-alcoholic beer in healthy female nurses". PLoS One, 7(7), e37290. DOI: 10.1371/journal.pone.0037290 · PMID: 22815680
  2. Schiller H, Forster A, Vonhoff C, et al. (2006). „Sedating effects of Humulus lupulus L. extracts". Phytomedicine, 13(8), 535–541. DOI: 10.1016/j.phymed.2006.05.010 · PMID: 16860977
  3. Koetter U, Schrader E, Käufeler R, Brattström A (2007). „A randomized, double blind, placebo-controlled, prospective clinical study to demonstrate clinical efficacy of a fixed valerian hops extract combination (Ze 91019) in patients suffering from non-organic sleep disorder". Phytotherapy Research, 21(9), 847–851. DOI: 10.1002/ptr.2167 · PMID: 17486686
  4. Morin CM, Koetter U, Bastien C, et al. (2005). „Valerian-hops combination and diphenhydramine for treating insomnia: a randomized placebo-controlled clinical trial". Sleep, 28(11), 1465–1471. DOI: 10.1093/sleep/28.11.1465 · PMID: 16335333
  5. Maroo N, Hazra A, Das T (2013). „Efficacy and safety of a polyherbal sedative-hypnotic formulation NSF-3 in primary insomnia in comparison to zolpidem: a randomized controlled trial". Indian Journal of Pharmacology, 45(1), 34–39. DOI: 10.4103/0253-7613.106432 · PMID: 23543804
  6. Kyrou I, Christou A, Panagiotakos D, et al. (2017). „Effects of a hops (Humulus lupulus L.) dry extract supplement on self-reported depression, anxiety and stress levels in apparently healthy young adults". Hormones (Athens), 16(2), 171–180. DOI: 10.14310/horm.2002.1738 · PMID: 28742505
  7. Fukuda T, Akiyama S, Takahashi K, et al. (2022). „Effect of non-alcoholic beer containing matured hop bitter acids on mood states in healthy adults: A single-arm pilot study". Nursing & Health Sciences, 24(1), 7–16. DOI: 10.1111/nhs.12898 · PMID: 34741379
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