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Hopfen Humulus lupulus
Stand: August 2026 · Recherche und Redaktion: Botanical Desire
Hopfenzapfen-Extrakt wird aus den weiblichen Blütenzapfen (Strobuli) des Hopfens (Humulus lupulus) gewonnen — einer Kletterpflanze aus der Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae), die vor allem als Bierwürze bekannt ist. Die goldgelben Drüsen der Zapfen, das Lupulin, enthalten die charakteristischen Bitterstoffe und das ätherische Hopfenöl. Zu den Bitterstoffen zählen die Alpha-Säuren, allen voran Humulon, und die Beta-Säuren, allen voran Lupulon; aus diesen Bittersäuren entsteht beim Lagern der flüchtige Hopfen-Alkohol 2-Methyl-3-buten-2-ol. Daneben finden sich in den Zapfen die prenylierten Flavonoide Xanthohumol und 8-Prenylnaringenin sowie Hopfenflavone, die als messbare Leitsubstanz für die Standardisierung von Hopfenextrakten dienen.
Dieser Beitrag beschreibt die Pflanze und gibt veröffentlichte Studien wieder. Die genannten Ergebnisse gelten für die dort untersuchten Extrakte, Mengen und Zubereitungen — nicht für Produkte von Botanical Desire. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung. Ausführlicher Hinweis am Seitenende.
Auf einen Blick
- Botanischer Name: Humulus lupulus
- Familie: Cannabaceae (Hanfgewächse)
- Verwendeter Pflanzenteil: weibliche Blütenzapfen (Hopfenzapfen, Strobuli) mit Lupulindrüsen
- Leitsubstanzen: Bitterstoffe (Alpha-Säuren wie Humulon, Beta-Säuren wie Lupulon), deren Abbauprodukt 2-Methyl-3-buten-2-ol, prenylierte Flavonoide (Xanthohumol, 8-Prenylnaringenin), ätherisches Hopfenöl
Zum Nachlesen
Inhaltsstoffe+
In der präklinischen Forschung wird die sedative Aktivität von Hopfenextrakten nicht einer einzelnen Substanz zugeschrieben, sondern mehreren lipophilen Inhaltsstoffen des Lupulins gemeinsam (Schiller et al., 2006 [2]). Im Mittelpunkt stehen die Bitterstoffe: die Alpha-Säuren (vor allem Humulon) und die Beta-Säuren (vor allem Lupulon). Aus diesen Bittersäuren entsteht beim Lagern das flüchtige 2-Methyl-3-buten-2-ol — ein Hopfen-Alkohol, der in der Forschung als ein Träger der sedativen Aktivität diskutiert wird; ein Einfluss auf den beruhigenden Botenstoff GABA (Gamma-Aminobuttersäure) wird dabei als Erklärungsmodell genannt, gemessen hat ihn keine der Studien dieser Seite. Eine kontrollierte präklinische Untersuchung zeigte, dass sowohl die Alpha- als auch die Beta-Bittersäuren und das ätherische Hopfenöl zur Sedierung beitragen, wobei die Alpha-Säuren am stärksten wirkten (Schiller et al., 2006 [2]). Daneben enthält Hopfen die prenylierten Flavonoide Xanthohumol und 8-Prenylnaringenin sowie Hopfenflavone, auf die hochwertige Hopfenextrakte standardisiert werden. Wichtig für die ehrliche Einordnung: Die Flavone dienen primär als messbare Standardisierungs-Leitsubstanz, während die sedative Aktivität in der Forschung vor allem den Bitterstoffen und dem Hopfenöl zugeordnet wird.
- Hopfenflavone — Flavonoide: Standardisierungs-Leitsubstanz; antioxidativ
- Alpha-Bittersäuren (Humulon) — Phloroglucinol-Bitterstoffe (Acylphloroglucide), im Gesamtextrakt: stärkster Beitrag zur sedativen Wirkung (präklinisch)
- Beta-Bittersäuren (Lupulon) — Phloroglucinol-Bitterstoffe, im Gesamtextrakt: trugen im Tiermodell zur Sedierung bei (Schiller et al., 2006 [2])
- 2-Methyl-3-buten-2-ol — Terpenalkohol (Abbauprodukt der Bittersäuren): in der Forschung als ein Träger der sedativen Aktivität diskutiert; eine Messung der GABA-Spiegel führt keine der Quellen dieser Seite
- Ätherisches Hopfenöl (u. a. Myrcen, Humulen) — Mono-/Sesquiterpene, Spuren: trägt zur Sedierung bei (präklinisch); aromatisch
- Xanthohumol, 8-Prenylnaringenin — prenylierte Flavonoide, im Gesamtextrakt: antioxidativ; 8-PN phytoestrogen (traditionell beobachtet)
Forschungslage+
Einschlaflatenz und Schlafparameter in kontrollierten Studien
Zur Einschlafzeit und zu weiteren Schlafparametern liegen mehrere kontrollierte Studien vor; geprüft wurde dabei meist eine Kombination mit Baldrian. In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie an Erwachsenen mit anhaltend belastetem Schlaf (Einschlafzeit von mindestens 30 Minuten zu Studienbeginn) verkürzte eine fixe Baldrian-Hopfen-Kombination (Ze 91019; 500 mg Baldrian + 120 mg Hopfen) die Einschlafzeit signifikant stärker als Placebo, während Baldrian allein dem Placebo nicht überlegen war — ein Hinweis auf einen eigenständigen Beitrag des Hopfens (Koetter et al., 2007 [3]). Eine multizentrische US-Studie an 184 Erwachsenen mit leicht beeinträchtigtem Schlaf fand für eine Baldrian-Hopfen-Kombination über 28 Tage einen moderaten schlaffördernden Effekt und eine signifikant bessere körperbezogene Lebensqualität gegenüber Placebo (Morin et al., 2005 [4]). Auch für reinen Hopfen gibt es Hinweise: In einer kontrollierten Studie an Nachtschicht-Pflegekräften verkürzte der abendliche Konsum von hopfenhaltigem alkoholfreiem Bier die per Aktigraphie gemessene Einschlaflatenz von rund 20,5 auf 12,0 Minuten (p ≤ 0,05) (Franco et al., 2012 [1]). Eine weitere Studie prüfte ein Baldrian-Hopfen-Passionsblumen-Präparat (NSF-3) über zwei Wochen an Erwachsenen mit anhaltend belastetem Schlaf: Gesamtschlafzeit, Einschlafzeit und nächtliches Aufwachen verbesserten sich in beiden Studienarmen signifikant; eine Placebogruppe führte die Studie nicht mit (Maroo et al., 2013 [5]).
Anspannungs- und Stimmungswerte in Crossover- und Pilotstudie
Ein zweites Studienfeld sind selbstberichtete Werte für Anspannung, Stimmung und Stressempfinden. Hierzu liegt eine placebokontrollierte Studie zu reinem Hopfen vor: In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Crossover-Studie an 36 jungen Erwachsenen mit mindestens leichter Anspannung, gedrückter Stimmung oder Stressempfinden senkte ein Hopfen-Trockenextrakt (0,4 g/Tag über 4 Wochen) die selbstberichteten Werte für Anspannung, Niedergeschlagenheit und Stress (erfasst mit der DASS-21-Skala) signifikant und deutlich stärker als Placebo (alle p < 0,05) (Kyrou et al., 2017 [6]). Ergänzend zeigte eine Pilotstudie an 97 gesunden Erwachsenen, dass der dreiwöchige Konsum von alkoholfreiem Bier mit gereiften Hopfenbitterstoffen (35 mg/Tag) die Gesamtstimmung — einschließlich Anspannung, Niedergeschlagenheit und Erschöpfung — sowie die Schlafqualität signifikant gegenüber dem Ausgangswert verbesserte (Fukuda et al., 2022 [7]). Die Datenlage zu diesem Endpunkt besteht damit aus einer kleinen placebokontrollierten Crossover-Studie und einer einarmigen Pilotstudie ohne Placebogruppe; die Endpunkte beider Arbeiten waren Fragebogenwerte — in der Crossover-Studie blieb das zusätzlich gemessene Cortisol unverändert (Kyrou et al., 2017 [6]).
Sedierung im Tiermodell und postulierter GABA-Bezug
Als Erklärungsmodell wird in der Literatur das GABA-System genannt — jener körpereigene „Bremsmechanismus“, der die Erregbarkeit von Nervenzellen herunterregelt; eine Messung am GABA-System führt keine der hier zitierten Studien. Eine kontrollierte präklinische Untersuchung wies für ethanolische und CO2-Hopfenextrakte eine zentral sedierende Wirkung nach: Sie verringerten die spontane Bewegungsaktivität, verlängerten die Schlafdauer und senkten die Körpertemperatur; verantwortlich waren vor allem die Alpha-Bittersäuren, ergänzt durch Beta-Säuren und Hopfenöl (Schiller et al., 2006 [2]). Diskutiert wird dazu das Bittersäure-Abbauprodukt 2-Methyl-3-buten-2-ol und ein Einfluss auf den hemmenden Neurotransmitter GABA; gemessen hat diesen Zusammenhang keine der Studien dieser Seite. Diese Befunde stammen aus Labor- und Tiermodellen — sie erklären die in den Humanstudien beobachteten Effekte plausibel, ersetzen aber keinen klinischen Wirksamkeitsnachweis.
Mengen in Studien+
- Typische Tagesdosis — in Studien: reiner Hopfen 0,4 g/Tag (Kyrou); in Baldrian-Hopfen-Kombis 42–120 mg Hopfenextrakt pro Dosis (Morin, Koetter)
- Leitsubstanz-Gehalt — in Studien: meist auf Bitterstoffe bzw. Flavone standardisiert (variabel)
- Extrakttyp — in Studien: Trockenextrakt (reiner Hopfen) bzw. fixe Baldrian-Hopfen-Kombinationen (Ze 91019, NSF-3)
- Einnahmedauer — in Studien: 2 Wochen (NSF-3, Franco) bis 4 Wochen (Kyrou, Morin, Koetter)
Zusammenfassung der Evidenz+
- Einschlaflatenz und Schlafparameter in klinischen Studien: Datenlage moderat — vier Studien, überwiegend zur Baldrian-Hopfen-Kombination und eine zu reinem Hopfen, mit mittlerer bis hoher Konsistenz für die Kombination.
- Anspannungs- und Stimmungswerte in Crossover- und Pilotstudie: Datenlage vorläufig — eine placebokontrollierte Crossover-Studie zu reinem Hopfen sowie eine einarmige Pilotstudie, mit mittlerer Konsistenz.
- Sedierung im Tiermodell und postulierter GABA-Bezug: Befundlage vorläufig, da rein präklinisch — eine kontrollierte Tierstudie zur Sedierung; der GABA-Bezug ist ein Erklärungsmodell und wurde in keiner der Studien dieser Seite gemessen; nicht auf den Menschen übertragbar.
Evidenzgrade: Stark = mehrere RCTs oder Meta-Analysen mit konsistentem Ergebnis; Moderat = einzelne RCTs, überwiegend positiv; Vorläufig = präklinisch oder inkonsistent. Hinweis: Die meisten der aufgeführten klinischen Studien prüften Hopfen nicht allein, sondern als Bestandteil fixer Kombinationen; nur Koetter et al. enthielt einen Vergleichsarm ohne Hopfen. Die Evidenz zu reinem Hopfen stammt aus einer kleinen Crossover-Pilotstudie sowie einer einarmigen Stimmungsstudie ohne Placebokontrolle. Die Befunde zur Sedierung beruhen auf einem Tiermodell; der GABA-Bezug ist ein Erklärungsmodell und wurde in keiner der Studien dieser Seite gemessen.
Studien im Detail+
[1] Franco et al. (2012) — Reiner Hopfen: Einschlafzeit & Unruhe (Aktigraphie)
- Journal: PLoS One
- Studientyp: kontrollierte klinische Studie (Eigenkontrolle, Aktigraphie)
- Teilnehmer: n = 17; gesunde Pflegerinnen im Schicht-/Nachtdienst
- Dosierung: 333 ml hopfenhaltiges alkoholfreies Bier (0,0 % Alkohol) zum Abendessen über 14 Tage
- Kernergebnis: Einschlaflatenz von 20,5 auf 12,0 min reduziert (p ≤ 0,05); geringere nächtliche Aktivität; gesunkene Angstwerte (STAI)
- Limitationen: sehr kleine Stichprobe (n = 17); nur Frauen; Eigenkontrolle ohne Placebo-Verblindung; Bier als Vehikel
- DOI: 10.1371/journal.pone.0037290 · PMID: 22815680
[2] Schiller et al. (2006) — Präklinisch: sedative Wirkung & aktive Bestandteile (Mechanismus)
- Journal: Phytomedicine
- Studientyp: kontrollierte präklinische Studie (Tiermodell)
- Teilnehmer: keine; Versuchstiere (Verhaltens-/Schlafmodelle)
- Dosierung: ethanolische und CO2-Hopfenextrakte sowie isolierte Fraktionen (Alpha-/Beta-Säuren, Hopfenöl)
- Kernergebnis: Hopfenextrakte wirkten zentral sedierend (weniger Bewegung, längere Schlafdauer, niedrigere Körpertemperatur); Alpha-Bittersäuren am wirksamsten, Beta-Säuren und Hopfenöl tragen bei
- Limitationen: reine Tier-/Laborstudie; nicht direkt auf den Menschen übertragbar; keine anxiolytische Wirkung im Plus-Maze-Test gefunden
- DOI: 10.1016/j.phymed.2006.05.010 · PMID: 16860977
[3] Koetter et al. (2007) — Baldrian-Hopfen-Kombination: Einschlafzeit (RCT)
- Journal: Phytotherapy Research
- Studientyp: randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie (3-armig)
- Teilnehmer: Erwachsene mit anhaltend belastetem Schlaf (Einschlafzeit ≥ 30 Minuten zu Studienbeginn)
- Dosierung: fixe Kombination Ze 91019 (500 mg Baldrian + 120 mg Hopfen) vs. Baldrian allein (500 mg) vs. Placebo, über 4 Wochen
- Kernergebnis: die Baldrian-Hopfen-Kombination verkürzte die Einschlafzeit signifikant gegenüber Placebo; Baldrian allein nicht — Beleg für den Mehrwert des Hopfens
- Limitationen: Hopfen nur in Kombination mit Baldrian geprüft (kein reiner Hopfen-Arm); objektive Messung per Heim-Rekorder (QUISI)
- DOI: 10.1002/ptr.2167 · PMID: 17486686
[4] Morin et al. (2005) — Baldrian-Hopfen-Kombination: Schlaf & Lebensqualität (RCT)
- Journal: Sleep
- Studientyp: multizentrische, randomisierte, placebokontrollierte Parallelgruppen-Studie (9 Schlafzentren)
- Teilnehmer: n = 184 Erwachsene mit leicht beeinträchtigtem Schlaf
- Dosierung: 2 Tabletten Baldrian (187 mg) + Hopfen (41,9 mg) pro Nacht über 28 Tage vs. Placebo vs. Diphenhydramin
- Kernergebnis: moderater schlaffördernder Effekt der Baldrian-Hopfen-Kombination; körperbezogene Lebensqualität nach 28 Tagen signifikant besser als unter Placebo; kein Rebound-Effekt beim Schlaf nach Absetzen
- Limitationen: Effekt nur moderat, viele Einzelvergleiche nicht signifikant; Hopfen nur in Kombination geprüft
- DOI: 10.1093/sleep/28.11.1465 · PMID: 16335333
[5] Maroo et al. (2013) — Baldrian-Hopfen-Passionsblume: Schlafparameter (RCT, Substanzvergleich)
- Journal: Indian Journal of Pharmacology
- Studientyp: randomisierte, doppelblinde, kontrollierte Parallelgruppen-Studie (zwei Arme, Vergleich mit Zolpidem)
- Teilnehmer: n = 91 rekrutiert (je 39 pro Gruppe abgeschlossen); Erwachsene mit anhaltend belastetem Schlaf (wahrgenommene Schlafzeit < 6 Std./Nacht; Insomnia-Severity-Index > 7)
- Dosierung: NSF-3 (standardisierte Extrakte aus Baldrian, Passionsblume und Hopfen), 1 Tablette zur Nacht über 2 Wochen vs. Zolpidem 10 mg
- Kernergebnis: signifikante Verbesserung von Gesamtschlafzeit, Einschlafzeit und nächtlichem Aufwachen in beiden Studienarmen
- Limitationen: Hopfen nur in Dreierkombination; kurze Dauer (2 Wochen); kleine Gruppen; keine Placebogruppe
- DOI: 10.4103/0253-7613.106432 · PMID: 23543804
[6] Kyrou et al. (2017) — Reiner Hopfen: Anspannung, Stimmung & Stress (RCT-Crossover)
- Journal: Hormones (Athens)
- Studientyp: randomisierte, placebokontrollierte, doppelblinde Crossover-Pilotstudie
- Teilnehmer: n = 36 gesunde junge Erwachsene mit mindestens leichter Anspannung, gedrückter Stimmung oder Stressempfinden
- Dosierung: Hopfen-Trockenextrakt, 2 Kapseln à 0,2 g einmal täglich (0,4 g/Tag) über 4 Wochen je Phase
- Kernergebnis: signifikante Senkung der DASS-21-Werte für Anspannung, Niedergeschlagenheit und Stress unter Hopfen — signifikant stärker als unter Placebo (alle p < 0,05); keine Veränderung von Cortisol
- Limitationen: kleine Pilotstudie; überwiegend weibliche, junge Stichprobe; selbstberichtete (subjektive) Endpunkte
- DOI: 10.14310/horm.2002.1738 · PMID: 28742505
[7] Fukuda et al. (2022) — Gereifte Hopfenbitterstoffe: Stimmung & Schlafqualität (Pilotstudie)
- Journal: Nursing & Health Sciences
- Studientyp: offene, einarmige Interventionsstudie (Längsschnitt, Eigenkontrolle)
- Teilnehmer: n = 97 gesunde Erwachsene (23–72 Jahre, Median 42)
- Dosierung: alkoholfreies Bier mit 35 mg gereiften Hopfenbitterstoffen pro Tag über 3 Wochen
- Kernergebnis: signifikante Verbesserung der Gesamtstimmung (Anspannung, Niedergeschlagenheit, Erschöpfung, Vitalität) sowie der Schlafqualität gegenüber dem Ausgangswert
- Limitationen: einarmiges Design ohne Placebogruppe; explorativ; Bier als Vehikel; subjektive Endpunkte
- DOI: 10.1111/nhs.12898 · PMID: 34741379
Quellenverzeichnis+
- Franco L, Sánchez C, Bravo R, et al. (2012). „The sedative effect of non-alcoholic beer in healthy female nurses". PLoS One, 7(7), e37290. DOI: 10.1371/journal.pone.0037290 · PMID: 22815680
- Schiller H, Forster A, Vonhoff C, et al. (2006). „Sedating effects of Humulus lupulus L. extracts". Phytomedicine, 13(8), 535–541. DOI: 10.1016/j.phymed.2006.05.010 · PMID: 16860977
- Koetter U, Schrader E, Käufeler R, Brattström A (2007). „A randomized, double blind, placebo-controlled, prospective clinical study to demonstrate clinical efficacy of a fixed valerian hops extract combination (Ze 91019) in patients suffering from non-organic sleep disorder". Phytotherapy Research, 21(9), 847–851. DOI: 10.1002/ptr.2167 · PMID: 17486686
- Morin CM, Koetter U, Bastien C, et al. (2005). „Valerian-hops combination and diphenhydramine for treating insomnia: a randomized placebo-controlled clinical trial". Sleep, 28(11), 1465–1471. DOI: 10.1093/sleep/28.11.1465 · PMID: 16335333
- Maroo N, Hazra A, Das T (2013). „Efficacy and safety of a polyherbal sedative-hypnotic formulation NSF-3 in primary insomnia in comparison to zolpidem: a randomized controlled trial". Indian Journal of Pharmacology, 45(1), 34–39. DOI: 10.4103/0253-7613.106432 · PMID: 23543804
- Kyrou I, Christou A, Panagiotakos D, et al. (2017). „Effects of a hops (Humulus lupulus L.) dry extract supplement on self-reported depression, anxiety and stress levels in apparently healthy young adults". Hormones (Athens), 16(2), 171–180. DOI: 10.14310/horm.2002.1738 · PMID: 28742505
- Fukuda T, Akiyama S, Takahashi K, et al. (2022). „Effect of non-alcoholic beer containing matured hop bitter acids on mood states in healthy adults: A single-arm pilot study". Nursing & Health Sciences, 24(1), 7–16. DOI: 10.1111/nhs.12898 · PMID: 34741379