Pflanzenkompendium
Amla Frucht Phyllanthus emblica
Stand: Oktober 2026 · Recherche und Redaktion: Botanical Desire
Amla — auch Amalaki oder Indische Stachelbeere genannt — ist die Frucht des Baums Phyllanthus emblica L. (Syn. Emblica officinalis Gaertn.) aus der Familie der Phyllanthaceae, früher zu den Euphorbiaceae gezählt. Im indischen Ayurveda ist die Pflanze traditionsreich. Verwendet wird die kleine, säuerliche Beere: Sie enthält natürliches Vitamin C (L-Ascorbinsäure), ein wasserlösliches Vitamin, dazu ein charakteristisches Bündel hydrolysierbarer Tannine (Gerbstoffe) — Emblicanin A und B, Pedunculagin und Punigluconin —, die Phenolsäuren Gallus- und Ellagsäure sowie Flavonoide wie Quercetin.
Dieser Beitrag beschreibt die Pflanze und gibt veröffentlichte Studien wieder. Die genannten Ergebnisse gelten für die dort untersuchten Extrakte, Mengen und Zubereitungen — nicht für Produkte von Botanical Desire. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung. Ausführlicher Hinweis am Seitenende.
Auf einen Blick
- Botanischer Name
- Phyllanthus emblica L. (Syn. Emblica officinalis Gaertn.)
- Familie
- Phyllanthaceae (früher Euphorbiaceae)
- Verwendeter Pflanzenteil
- Frucht (Beere)
- Leitsubstanzen
- Vitamin C (Ascorbinsäure), Emblicanine A & B (hydrolysierbare Tannine), Gallus- und Ellagsäure, Flavonoide
Zum Nachlesen
Amla Frucht: Inhaltsstoffe
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Amla enthält zwei unterschiedliche Stoffgruppen in einer Frucht. Zum einen liefert sie natürliches Vitamin C (L-Ascorbinsäure), ein wasserlösliches Vitamin. Zum anderen enthält Amla ein charakteristisches Bündel hydrolysierbarer Tannine (Gerbstoffe), allen voran Emblicanin A und B sowie Pedunculagin und Punigluconin. Begleitet werden sie von Phenolsäuren wie Gallus- und Ellagsäure sowie Flavonoiden wie Quercetin.
- Vitamin C (L-Ascorbinsäure) — Vitamin (wasserlöslich), in der Frucht natürlich enthalten
- Emblicanin A & B — hydrolysierbare Tannine, im Gesamtextrakt
- Pedunculagin, Punigluconin — hydrolysierbare Tannine, im Gesamtextrakt
- Gallus- und Ellagsäure — Phenolsäuren, im Gesamtextrakt
- Quercetin u. a. Flavonoide — Flavonoide, im Gesamtextrakt
Forschungslage
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Hautelastizität in randomisierter Studie, Kollagenmarker in Zellversuchen
In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie mit 99 gesunden Frauen war die Hautelastizität nach 12 Wochen täglicher Einnahme eines Getränks mit Amla- und Preiselbeer-Fruchtextrakt dosisabhängig signifikant verbessert (P < 0,01); auch Hautdicke, Feuchtigkeit der Hornschicht und Augenfältchen waren verbessert (P < 0,001) (Uchiyama et al., 2019 [1]). Auf zellulärer Ebene liegen mehrere In-vitro-Studien vor: In menschlichen Hautfibroblasten war mit Amla-Extrakt die Prokollagen-Produktion höher und das kollagenabbauende Enzym MMP-1 deutlich niedriger, während der Gewebehemmstoff TIMP-1 anstieg (Fujii et al., 2008 [2]). Unter UVB-Bestrahlung war der Abbau von Prokollagen mit dem Extrakt geringer, und sowohl MMP-1 als auch das Hyaluronsäure-spaltende Enzym Hyaluronidase waren gehemmt (Adil et al., 2010 [3]); in einem weiteren Zellversuch war der UV-bedingte Kollagenschaden mit dem Extrakt um das 9,5-Fache geringer, mit Ascorbinsäure um das 3,7-Fache (Majeed et al., 2011 [4]). Im Vergleich pflanzlicher Extrakte war die Kollagenase-Hemmung mit Amla-Extrakt moderat (Pientaweeratch et al., 2016 [5]). Wichtig: Die Humanstudie prüfte eine Kombination aus Amla und Preiselbeere; die übrigen Belege stammen aus Zellmodellen.
Haarphasen-Verhältnis in randomisierter Studie, Enzymbefunde aus Labormodellen
Zu Haarparametern liegt eine kontrollierte Humanstudie vor. In einer dreifach verblindeten, randomisierten Studie mit 60 Frauen mit erblich bedingt schütter werdendem Haar lag das Verhältnis von Wachstums- zu Ruhephasen-Haaren (Anagen-Telogen-Ratio) nach 12 Wochen mit einem oralen Amla-Präparat signifikant höher als mit Placebo (F = 10,4; P = 0,002); sowohl die Ärztinnen der Studie als auch die Teilnehmerinnen bewerteten das Ergebnis jeweils deutlich besser als unter Placebo (P < 0,001) (Akhbari et al., 2024 [6]). In einer präklinischen Untersuchung von 17 Pflanzen (Enzymassay und Tiermodell) lag Phyllanthus emblica bei der Hemmung des Enzyms 5-alpha-Reduktase, das Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) umwandelt, an zweiter Stelle (Kumar et al., 2012 [7]); Humandaten dazu liegen nicht vor. Hinweis: Die klinische Humanevidenz zu Haarparametern beruht bislang auf einer einzelnen Studie.
Oxidationsmarker in randomisierter Studie und Laborversuchen
Amla enthält neben Ascorbinsäure hydrolysierbare Tannine (Emblicanin A und B, Pedunculagin, Punigluconin). In einer randomisierten, doppelblinden, kontrollierten Studie veränderten sich unter einem standardisierten Amla-Extrakt (250–500 mg zweimal täglich) über 12 Wochen die Marker des oxidativen Stresses (u. a. Malondialdehyd, Glutathion) und der Entzündungsmarker hs-CRP signifikant gegenüber Ausgangswert und Placebo (Usharani et al., 2013 [8]). In vitro besaß Amla unter mehreren pflanzlichen Extrakten die höchste antioxidative Kapazität (DPPH-IC50 1,70 µg/mL) und den höchsten Gesamtphenolgehalt (Pientaweeratch et al., 2016 [5]); in Hautzellen sank die UV-bedingte Bildung reaktiver Sauerstoffspezies mit dem Extrakt auf 15 %, mit Ascorbinsäure auf 64 % (Majeed et al., 2011 [4]). Hinweis: Die zitierte Humanstudie untersuchte Studienteilnehmer mit Typ-2-Diabetes; ihre Ergebnisse sind nicht auf gesunde Verbraucher übertragbar.
Mengen in Studien+
- Typische Tagesdosis (oral) — in Studien: 30–60 mg Amla (in Kombination mit Preiselbeere [1]) bis 500–1000 mg ([8])
- Leitsubstanz — in Studien: standardisiert auf Emblicanine bzw. Vitamin C
- Extrakttyp — in Studien: wässrige/ethanolische Fruchtextrakte, auf Tannine standardisiert
- Einnahmedauer — in Studien: 12 Wochen
Wie belastbar die Studien sind
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- Untersuchungen zu Hautelastizität und Kollagenmarkern — Datenlage moderat: 1 randomisierte Humanstudie (Kombinationspräparat aus Amla und Preiselbeere) und 4 In-vitro-Studien; mittlere Konsistenz der Messergebnisse.
- Untersuchungen zu Haarparametern und Haarphasen-Verhältnis — Datenlage moderat: 1 randomisierte Humanstudie und 1 präklinische Untersuchung; mittlere Konsistenz der Messergebnisse.
- Untersuchungen zu Oxidationsmarkern — Datenlage moderat: 1 randomisierte Humanstudie (Studienpopulation mit Typ-2-Diabetes, daher nicht auf gesunde Verbraucher übertragbar) und 2 In-vitro-Studien; hohe Konsistenz der Messergebnisse. Die zellbasierten Messergebnisse stammen aus Laborversuchen und sind nicht auf den Verzehr durch den Menschen übertragbar.
Evidenzgrade: stark = mehrere RCTs/Meta-Analysen, konsistent · moderat = einzelne RCTs, überwiegend positiv · vorläufig = präklinisch oder inkonsistent. Hinweis: Die randomisierte Humanstudie zu Hautparametern prüfte ein Kombinationspräparat aus Amla und Preiselbeere, nicht Amla allein; die zellbasierten Messergebnisse stammen aus Laborversuchen und erlauben keine Aussage über die Situation nach oraler Aufnahme beim Menschen.
Amla Frucht: Studien im Detail
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[1] Uchiyama et al. (2019) — Hautelastizität, -dicke & Fältchen
- Journal: Biotechnology and Applied Biochemistry
- Studientyp: randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie
- Teilnehmer: n = 99; gesunde Frauen, 3 Gruppen
- Dosierung: Getränk mit 30 mg Amla- + 25 mg Preiselbeer-Extrakt bzw. doppelte Menge vs. Placebo, 50 mL täglich, 12 Wochen
- Kernergebnis: signifikante, dosisabhängige Verbesserung der Hautelastizität (P < 0,01) sowie von Hautdicke, Hornschicht-Feuchtigkeit und Augenfältchen (P < 0,001)
- Limitationen: Kombination Amla + Preiselbeere (kein Amla-Monopräparat); herstellernahe Autoren — Interessenkonflikt; nur weibliche Probanden
- DOI: 10.1002/bab.1800 · PMID: 31342566
[2] Fujii et al. (2008) — Prokollagen-Produktion & MMP-1-Hemmung
- Journal: Journal of Ethnopharmacology
- Studientyp: In-vitro-Studie (menschliche Hautfibroblasten)
- Teilnehmer: keine (Zellkultur menschlicher Hautfibroblasten)
- Dosierung: Amla-Extrakt, konzentrations- und zeitabhängig (in vitro)
- Kernergebnis: Steigerung der Fibroblasten-Proliferation und Prokollagen-Produktion; deutliche Senkung von MMP-1; Anstieg des Gewebehemmstoffs TIMP-1; kein Effekt auf MMP-2
- Limitationen: reine In-vitro-Studie; keine Aussage zur oralen Resorption; herstellernahe Autoren — Interessenkonflikt
- DOI: 10.1016/j.jep.2008.05.039 · PMID: 18588964
[3] Adil et al. (2010) — Prokollagen und Enzyme unter UVB (Zellversuch)
- Journal: Journal of Ethnopharmacology
- Studientyp: In-vitro-Studie (menschliche Hautfibroblasten, UVB-Modell)
- Teilnehmer: keine (Zellkultur menschlicher Hautfibroblasten)
- Dosierung: Emblica-officinalis-Fruchtextrakt 10–40 µg/mL (in vitro)
- Kernergebnis: geringerer UVB-bedingter Abbau von Prokollagen 1 bei gehemmter MMP-1; Hemmung der Hyaluronidase; Normalisierung des UVB-gestörten Zellzyklus; ausgeprägte ROS-Fänger-Aktivität im Zellversuch
- Limitationen: reine In-vitro-Studie; keine Aussage zur oralen Wirkung beim Menschen
- DOI: 10.1016/j.jep.2010.07.047 · PMID: 20688142
[4] Majeed et al. (2011) — Kollagenschäden und ROS unter UVB (Zellversuch)
- Journal: Journal of Cosmetic Science
- Studientyp: In-vitro-Studie (normale menschliche dermale Fibroblasten)
- Teilnehmer: keine (Zellkultur menschlicher dermaler Fibroblasten)
- Dosierung: Phyllanthus-emblica-Fruchtextrakt 0,5 mg/mL (in vitro)
- Kernergebnis: UVB-induzierter Kollagenschaden mit dem Extrakt um das 9,5-Fache geringer (Ascorbinsäure: 3,7-fach); UVB-bedingte ROS-Bildung auf 15 % gesenkt (Ascorbinsäure: 64 %)
- Limitationen: reine In-vitro-Studie; herstellernahe Autoren — Interessenkonflikt; kein DOI vergeben
- DOI: nicht vergeben · PMID: 21443845
[5] Pientaweeratch et al. (2016) — Antioxidative & anti-kollagenase Aktivität
- Journal: Pharmaceutical Biology
- Studientyp: In-vitro-Vergleichsstudie (Pflanzenextrakte)
- Teilnehmer: keine (Extrakt-Charakterisierung im Labor)
- Dosierung: nicht zutreffend (Substanzvergleich Amla vs. Sapota vs. Silymarin)
- Kernergebnis: Amla mit höchstem Gesamtphenolgehalt (362,4 mg GAE/g) und höchster Antioxidans-Kapazität (DPPH-IC50 1,70 µg/mL); moderate Kollagenase-Hemmung
- Limitationen: reine In-vitro-Studie; Anti-Elastase- und MMP-Hemmung bei Amla nur moderat; keine Aussage zur Anwendung am Menschen
- DOI: 10.3109/13880209.2015.1133658 · PMID: 26912420
[6] Akhbari et al. (2024) — RCT: Anagen-Telogen-Ratio
- Journal: Journal of Ethnopharmacology
- Studientyp: dreifach verblindete, randomisierte, kontrollierte klinische Studie
- Teilnehmer: n = 60 (52 abgeschlossen); Frauen mit weiblichem androgenetischem Haarausfall (FAGA)
- Dosierung: 10 mL Amla-Sirup dreimal täglich vs. Placebo, 12 Wochen
- Kernergebnis: signifikanter Anstieg der Anagen-Telogen-Ratio (F = 10,4; P = 0,002); deutlich höhere Arzt- und Patientinnenzufriedenheit (jeweils P < 0,001); Verträglichkeit nach Angabe der Autoren gut
- Limitationen: kleine Stichprobe; Dosierung in mg nicht spezifiziert; nur weibliche Probanden; Sirup-Formulierung
- DOI: 10.1016/j.jep.2023.116958 · PMID: 37487962
[7] Kumar et al. (2012) — Enzymassay und Mausmodell: 5-alpha-Reduktase-Aktivität
- Journal: Journal of Ethnopharmacology
- Studientyp: In-vitro-Enzymassay + Tiermodell (präklinisch)
- Teilnehmer: keine Humanteilnehmer; 5-alpha-Reduktase aus Rattenleber, Haarwachstum an C57BL/6-Mäusen
- Dosierung: ethanolischer Extrakt
- Kernergebnis: Phyllanthus emblica bei der 5-alpha-Reduktase-Hemmung an zweiter Stelle der 17 Pflanzen; starke Korrelation zwischen Enzymhemmung und Haarwachstum im Mausmodell
- Limitationen: präklinisch (Enzymassay + Maus); stärkster Hemmer war eine andere Pflanze (Carthamus tinctorius); keine Humandaten
- DOI: 10.1016/j.jep.2011.12.010 · PMID: 22178180
[8] Usharani et al. (2013) — RCT: Oxidations- und Entzündungsmarker
- Journal: Diabetes, Metabolic Syndrome and Obesity
- Studientyp: randomisierte, doppelblinde, kontrollierte Studie
- Teilnehmer: n = 80 (abgeschlossen); Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus
- Dosierung: standardisierter Amla-Extrakt 250 mg bzw. 500 mg zweimal täglich vs. Placebo, 12 Wochen (ein weiterer Vergleichsarm ist hier nicht referiert)
- Kernergebnis: signifikante Veränderung der Oxidationsmarker (Malondialdehyd, Glutathion, Stickstoffmonoxid) und des Entzündungsmarkers hs-CRP gegenüber Ausgangswert und Placebo
- Limitationen: Studienpopulation mit Typ-2-Diabetes; primärer Fokus auf Endothelfunktion
- DOI: 10.2147/DMSO.S46341 · PMID: 23935377
Quellenverzeichnis
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- Uchiyama T, Tsunenaga M, Miyanaga M, Ueda O, Ogo M (2019). „Oral intake of lingonberry and amla fruit extract improves skin conditions in healthy female subjects". Biotechnology and Applied Biochemistry, 66(5), 870–879. DOI: 10.1002/bab.1800 · PMID: 31342566
- Fujii T, Wakaizumi M, Ikami T, Saito M (2008). „Amla (Emblica officinalis Gaertn.) extract promotes procollagen production and inhibits matrix metalloproteinase-1 in human skin fibroblasts". Journal of Ethnopharmacology, 119(1), 53–57. DOI: 10.1016/j.jep.2008.05.039 · PMID: 18588964
- Adil MD, Kaiser P, Satti NK, et al. (2010). „Effect of Emblica officinalis (fruit) against UVB-induced photo-aging in human skin fibroblasts". Journal of Ethnopharmacology, 132(1), 109–114. DOI: 10.1016/j.jep.2010.07.047 · PMID: 20688142
- Majeed M, Bhat B, Anand S, et al. (2011). „Inhibition of UV-induced ROS and collagen damage by Phyllanthus emblica extract in normal human dermal fibroblasts". Journal of Cosmetic Science, 62(1), 49–56. PMID: 21443845
- Pientaweeratch S, Panapisal V, Tansirikongkol A (2016). „Antioxidant, anti-collagenase and anti-elastase activities of Phyllanthus emblica, Manilkara zapota and silymarin". Pharmaceutical Biology, 54(9), 1865–1872. DOI: 10.3109/13880209.2015.1133658 · PMID: 26912420
- Akhbari M, Firooz A, Rahimi R, et al. (2024). „The effect of an oral product containing Amla fruit (Phyllanthus emblica L.) on female androgenetic alopecia". Journal of Ethnopharmacology, 318(Pt A), 116958. DOI: 10.1016/j.jep.2023.116958 · PMID: 37487962
- Kumar N, Rungseevijitprapa W, Narkkhong NA, et al. (2012). „5α-reductase inhibition and hair growth promotion of some Thai plants traditionally used for hair treatment". Journal of Ethnopharmacology, 139(3), 765–771. DOI: 10.1016/j.jep.2011.12.010 · PMID: 22178180
- Usharani P, Fatima N, Muralidhar N (2013). „Effects of Phyllanthus emblica extract on endothelial dysfunction and biomarkers of oxidative stress in patients with type 2 diabetes mellitus". Diabetes, Metabolic Syndrome and Obesity, 6, 275–284. DOI: 10.2147/DMSO.S46341 · PMID: 23935377