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Astragalus (Tragant), Astragalus membranaceus
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Pflanzenkompendium

Astragalus (Tragant)Astragalus membranaceus

Stand: Oktober 2026 · Recherche und Redaktion: Botanical Desire

Astragalus – im Deutschen Tragant oder Mongolischer Tragant – ist ein Hülsenfrüchtler aus der Familie der Fabaceae; botanisch Astragalus membranaceus, mit den Synonymen Astragalus mongholicus und Astragalus propinquus. Verwendet wird die Wurzel, Radix Astragali; in der Traditionellen Chinesischen Medizin trägt sie den Namen „Huang Qi", „gelber Anführer", und ist dort seit über zweitausend Jahren gebräuchlich. Charakteristische Inhaltsstoffe sind die Astragalus-Polysaccharide (APS), große verzweigte Zuckermoleküle aus der Gruppe der Heteroglykane, dazu Triterpensaponine vom Cycloartan-Typ – allen voran Astragalosid IV – sowie die Isoflavonoide Calycosin und Formononetin. Extrakte werden häufig auf den Polysaccharid-Gehalt standardisiert: Die Polysaccharide dienen dabei als Leitsubstanz, an der sich die Gleichmäßigkeit einer Charge messen lässt; die Standardisierung ist damit ein Merkmal der Herstellung.

Dieser Beitrag beschreibt die Pflanze und gibt veröffentlichte Studien wieder. Die genannten Ergebnisse gelten für die dort untersuchten Extrakte, Mengen und Zubereitungen — nicht für Produkte von Botanical Desire. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung. Ausführlicher Hinweis am Seitenende.

Auf einen Blick

Botanischer Name
Astragalus membranaceus (Syn. Astragalus mongholicus, Astragalus propinquus)
Familie
Fabaceae (Hülsenfrüchtler / Leguminosen)
Verwendeter Pflanzenteil
Wurzel (Radix Astragali, „Huang Qi")
Leitsubstanzen
Astragalus-Polysaccharide (APS); Triterpensaponine (Astragaloside, v. a. Astragalosid IV); Isoflavonoide (Calycosin, Formononetin)

Zum Nachlesen

Astragalus (Tragant): Inhaltsstoffe

Die charakteristische Leitsubstanz der Astragalus-Wurzel sind die Astragalus-Polysaccharide (APS) — große, verzweigte Zuckermoleküle (Heteroglykane), denen zwei der hier zitierten Übersichtsarbeiten zur Immunmodulation gewidmet sind (Li et al., 2022 [3]; Wang et al., 2025 [4]). Eine mechanistische Übersichtsarbeit benennt für die präklinischen Immunbefunde zu APS sogenannte Mustererkennungsrezeptoren von Immunzellen als Vermittler — allen voran den Toll-like-Rezeptor 4 (TLR4, ein Sensor, mit dem das angeborene Immunsystem körperfremde Strukturen erkennt), daneben Mannose-Rezeptor und Dectin-1 (Wang et al., 2025 [4]); Humandaten dazu liegen nicht vor. Daneben enthält die Wurzel Triterpensaponine vom Cycloartan-Typ, insbesondere Astragalosid IV, sowie Isoflavonoide wie Calycosin und Formononetin. Extrakte werden häufig auf ihren Polysaccharid-Gehalt standardisiert, um genau jene Komponente konstant bereitzustellen, auf die sich die Übersichtsarbeiten [3] und [4] beziehen.

  • Astragalus-Polysaccharide (APS) — Polysaccharide (Heteroglykane), Leitsubstanz der Wurzel
  • Astragaloside (v. a. Astragalosid IV) — Triterpensaponine (Cycloartan-Typ), im Gesamtextrakt
  • Isoflavonoide (Calycosin, Formononetin) — Flavonoide / Isoflavonoide, im Gesamtextrakt

Forschungslage

Immunzellmarker und klinische Zielgrößen in placebokontrollierten Studien

Ein erster Befund am Menschen betrifft Immunzellmarker unter körperlicher Belastung. In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie an 18 Leistungsruderern des polnischen Nationalteams (500 mg standardisierter Astragalus-Wurzelextrakt täglich über 6 Wochen) blieben die natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) und die regulatorischen T-Zellen während der Erholung nach maximaler Belastung gegenüber Placebo stabil, und die Interleukin-2-Reaktion verschob sich in Richtung einer Th1-Tendenz (Latour et al., 2021 [1]). Eine zweite doppelblinde, placebokontrollierte Studie prüfte über 6 Wochen ein Astragalus-haltiges Kombinationspräparat an 48 Erwachsenen mit moderat bis stark ausgeprägten, saisonal auftretenden allergischen Atemwegsbeschwerden: Die Rhinorrhoe ging gegenüber Placebo signifikant stärker zurück, bei den weiteren primären Zielgrößen — Gesamtsymptom-Score und Lebensqualität — unterschieden sich die Gruppen nicht signifikant, wurden von Ärzten und Patienten aber subjektiv besser beurteilt (Matkovic et al., 2010 [2]). Die weiteren Befunde stammen aus Übersichtsarbeiten: Eine davon fasst präklinische Daten aus Zell- und Tiermodellen zusammen, in denen nach Gabe von Astragalus-Polysacchariden Veränderungen an zentralen und peripheren Immunorganen sowie eine Aktivierung eines breiten Spektrums an Immunzellen und der Zytokin- und Chemokin-Bildung beschrieben sind (Li et al., 2022 [3]); ein mechanistischer Review ohne eigene klinische Daten führt diese Befunde auf Molekulargewicht, Monosaccharid-Verhältnis und glykosidische Bindungen der Polysaccharide zurück und benennt TLR4 — gemeinsam mit Mannose-Rezeptor und Dectin-1 — als Vermittler (Wang et al., 2025 [4]). Eine umfassende Monografie zur Huang-Qi-Wurzel zählt immunmodulierende Aktivitäten zu den Kernaktivitäten (Zhang et al., 2024 [5]). Ehrliche Einordnung: Die mechanistischen Befunde sind umfangreich dokumentiert, die direkten Humandaten beruhen jedoch auf wenigen, kleinen Studien — eine davon mit einem Kombinationspräparat — und ein Großteil der Detailbefunde stammt aus Labor- und Tiermodellen.

Oxidationsmarker in Übersichtsarbeiten und Tiermodellen

Zu Oxidationsmarkern liegen für Astragalus keine Humandaten vor; die Befunde stammen aus Übersichtsarbeiten und einem Tiermodell. Eine narrative Übersichtsarbeit in Nutrients ordnet der Wurzel antioxidative, immunmodulierende und entzündungshemmende Eigenschaften zu, stützt sich dabei aber überwiegend auf präklinische Evidenz und quantifiziert keine klinischen Effekte (Borowicz & Jach, 2025 [6]). Die Monografie zur Huang-Qi-Wurzel führt antioxidative und entzündungshemmende neben immunmodulierenden Aktivitäten als Kernaktivitäten auf und nennt dafür Polysaccharide, Saponine und Flavonoide (Zhang et al., 2024 [5]). Für das Triterpensaponin Astragalosid IV wurde in einem Tiermodell (Zebrafisch-Embryonen mit induziertem oxidativem Stress) eine geringere Anhäufung reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) sowie weniger oxidative DNA-Schäden und Apoptose gemessen — vermittelt über den AKT/Nrf2/HO-1-Signalweg (Dai et al., 2025 [7]). Ehrliche Einordnung: Diese Befunde beruhen ausschließlich auf Übersichtsarbeiten und einem präklinischen Tiermodell, das nicht auf den Menschen übertragbar ist; Humandaten zu diesem Endpunkt liegen nicht vor.

Mengen in Studien
  • Typische Tagesdosis — in Studien: 500 mg standardisierter Wurzelextrakt/Tag in Studie [1]; mechanistische APS-Forschung nutzt isolierte Polysaccharide (Labor-/Tiermodelle)
  • Leitsubstanz-Gehalt — in Studien: uneinheitlich standardisiert; die Übersichtsarbeiten [3] und [4] befassen sich vor allem mit den Astragalus-Polysacchariden (APS)
  • Extrakttyp — in Studien: Wurzelextrakt (Radix Astragali); teils Vollwurzel-Extrakt, teils auf APS angereichert
  • Einnahmedauer — in Studien: 6 Wochen ([1], [2])

Wie belastbar die Studien sind

  • Untersuchungen zu Immunzellmarkern und klinischen Zielgrößen: Datenlage begrenzt — 2 kleine Humanstudien (n = 18 mit Immunzellmarkern; n = 48 mit einem Kombinationspräparat und klinischen Zielgrößen) und 3 Übersichtsarbeiten, die ganz überwiegend präklinische Befunde zusammenfassen.
  • Untersuchungen zu oxidativem Stress: rein präklinische Datenlage — 2 Übersichtsarbeiten und 1 Tierstudie; Humandaten liegen zu diesem Endpunkt nicht vor.

Evidenzgrade: Stark = mehrere RCTs/Meta-Analysen, konsistent · Moderat = einzelne RCTs, überwiegend positiv · Vorläufig = präklinisch oder inkonsistent. Hinweis: Astragalus gehört zu den traditionsreichsten Pflanzen der chinesischen Materia medica und ist auf der Ebene der Inhaltsstoffe gut untersucht — insbesondere die Astragalus-Polysaccharide (APS). Die direkte klinische Datenlage am Menschen ist jedoch begrenzt: Es liegen zwei kleine Studien vor, eine an 18 Teilnehmern und eine an 48 Teilnehmern mit einem Astragalus-haltigen Kombinationspräparat statt reinem Extrakt (Matkovic et al., 2010 [2]), während ein Großteil der Befunde — vor allem zum Endpunkt oxidativer Stress — aus Labor- und Tiermodellen stammt. Die Befunde auf Zell- und Molekülebene sind konsistent; belastbare Aussagen über den Menschen lassen sich daraus nicht ableiten, größere Humanstudien stehen aus.

Astragalus (Tragant): Studien im Detail

[1] Latour et al. (2021) — RCT: Immunzellmarker (NK-Zellen, regulatorische T-Zellen, IL-2)

  • Journal: Journal of the International Society of Sports Nutrition
  • Studientyp: doppelblinde, placebokontrollierte, randomisierte Studie
  • Teilnehmer: n = 18 männliche Leistungsruderer des polnischen Nationalteams (Verum n = 10, Placebo n = 8)
  • Dosierung: 500 mg Astragalus-membranaceus-Wurzelextrakt täglich über 6 Wochen Trainingslager
  • Kernergebnis: NK- und regulatorische T-Zellen während der Erholung nach maximaler Belastung gegenüber Placebo stabil; Verschiebung der IL-2-Reaktion in Richtung einer Th1-Tendenz
  • Limitationen: sehr kleine Stichprobe (n = 18); spezielle Population (Leistungssportler); überwiegend immunologische Surrogatparameter, keine klinischen Endpunkte
  • DOI: 10.1186/s12970-021-00425-5 · PMID: 34271953

[2] Matkovic et al. (2010) — Kombinationspräparat vs. Placebo: klinische Zielgrößen

  • Journal: Phytotherapy Research
  • Studientyp: 6-wöchige, doppelblinde, placebokontrollierte klinische Studie
  • Teilnehmer: n = 48 Erwachsene mit moderat bis stark ausgeprägten, saisonal auftretenden allergischen Atemwegsbeschwerden
  • Dosierung: Astragalus-membranaceus-haltiges Kräuter-Mineralstoff-Komplex-Präparat (Handelsname Lectranal) über 6 Wochen
  • Kernergebnis: signifikant geringere Rhinorrhoe (Schnupfen) gegenüber Placebo; bei den weiteren primären Zielgrößen (Gesamtsymptom-Score, Lebensqualität) kein signifikanter Gruppenunterschied, jedoch von Ärzten und Patienten subjektiv besser beurteilt
  • Limitationen: Kombinationspräparat (nicht reiner Astragalus-Extrakt); kleine Stichprobe (n = 48); nicht alle primären Endpunkte signifikant; untersuchte Population mit saisonalen Allergiebeschwerden
  • DOI: 10.1002/ptr.2877 · PMID: 19504468

[3] Li et al. (2022) — Review: APS und Immunparameter (präklinisch)

  • Journal: Archives of Pharmacal Research
  • Studientyp: narrative Übersichtsarbeit (Review)
  • Teilnehmer: Zusammenfassung präklinischer Studien (Immunorgane und Immunzellen)
  • Dosierung: nicht zutreffend
  • Kernergebnis: die Übersicht beschreibt aus Zell- und Tiermodellen Veränderungen an zentralen und peripheren Immunorganen sowie eine Aktivierung eines breiten Spektrums an Immunzellen und der Zytokin-/Chemokin-Bildung nach APS-Gabe
  • Limitationen: überwiegend präklinische Daten (in vitro, Tiermodelle); die Autoren betonen den Bedarf an hochwertigen klinischen Studien
  • DOI: 10.1007/s12272-022-01393-3 · PMID: 35713852

[4] Wang et al. (2025) — Review: Struktur der APS & TLR4

  • Journal: Frontiers in Immunology
  • Studientyp: narrative Übersichtsarbeit (Review)
  • Teilnehmer: Zusammenfassung struktur- und mechanismusbezogener Studien
  • Dosierung: nicht zutreffend
  • Kernergebnis: die Übersicht führt die präklinischen Immunbefunde zu APS auf Molekulargewicht, Monosaccharid-Verhältnis und glykosidische Bindungen zurück und benennt TLR4 (gemeinsam mit Mannose-Rezeptor und Dectin-1) als Vermittler
  • Limitationen: mechanistischer Review ohne eigene klinische Daten; Autoren fordern weitere translationale klinische Studien
  • DOI: 10.3389/fimmu.2025.1714898 · PMID: 41383616

[5] Zhang et al. (2024) — Review: Monografie der Huang-Qi-Wurzel

  • Journal: Chinese Medicine
  • Studientyp: umfassende Übersichtsarbeit zu Phytochemie und Pharmakologie
  • Teilnehmer: nicht zutreffend (Review von Ethnobotanik, Inhaltsstoffen und Wirkungen)
  • Dosierung: nicht zutreffend
  • Kernergebnis: die Übersicht nennt immunmodulierende, antioxidative und entzündungshemmende Aktivitäten als Kernaktivitäten und führt sie auf Polysaccharide, Saponine und Flavonoide zurück
  • Limitationen: breit angelegter Review; viele zitierte Wirkungen beruhen auf präklinischen oder kleinen klinischen Studien
  • DOI: 10.1186/s13020-024-00977-z · PMID: 39215362

[6] Borowicz & Jach (2025) — Review: Oxidationsmarker und Zellalterung (präklinisch)

  • Journal: Nutrients
  • Studientyp: narrative Übersichtsarbeit (Review)
  • Teilnehmer: Zusammenfassung von Tier- und Zellstudien sowie ausgewählter Humandaten
  • Dosierung: nicht zutreffend
  • Kernergebnis: die Übersicht ordnet der Wurzel antioxidative, immunmodulierende und entzündungshemmende Eigenschaften zu, überwiegend auf Grundlage präklinischer Evidenz
  • Limitationen: Schwerpunkt auf Zellalterung/Haut; überwiegend präklinische Evidenz; keine Quantifizierung klinischer Effekte
  • DOI: 10.3390/nu17081299 · PMID: 40284164

[7] Dai et al. (2025) — Tiermodell: Oxidationsmarker unter Astragalosid IV

  • Journal: Molecules
  • Studientyp: experimentelle präklinische Studie (Tiermodell Zebrafisch)
  • Teilnehmer: Zebrafisch-Embryonen; oxidativer Stress induziert
  • Dosierung: Astragalosid IV (AS-IV) in konzentrationsabhängiger Reihe (Modellsystem)
  • Kernergebnis: nach AS-IV geringere ROS-Anhäufung, weniger oxidative DNA-Schäden und weniger Apoptose in Zebrafisch-Embryonen, vermittelt über die Aktivierung des AKT/Nrf2/HO-1-Signalwegs
  • Limitationen: präklinisches Tiermodell, nicht auf den Menschen übertragbar; untersucht die isolierte Einzelsubstanz AS-IV, nicht den Gesamtextrakt
  • DOI: 10.3390/molecules30112355 · PMID: 40509241

Quellenverzeichnis

  1. Latour E, Arlet J, Latour EE, et al. (2021). „Standardized astragalus extract for attenuation of the immunosuppression induced by strenuous physical exercise: randomized controlled trial". Journal of the International Society of Sports Nutrition, 18(1), 57. DOI: 10.1186/s12970-021-00425-5 · PMID: 34271953
  2. Matkovic Z, Zivkovic V, Korica M, et al. (2010). „Efficacy and safety of Astragalus membranaceus in the treatment of patients with seasonal allergic rhinitis". Phytotherapy Research, 24(2), 175–181. DOI: 10.1002/ptr.2877 · PMID: 19504468
  3. Li CX, Liu Y, Zhang YZ, Li JC, Lai J (2022). „Astragalus polysaccharide: a review of its immunomodulatory effect". Archives of Pharmacal Research, 45(6), 367–389. DOI: 10.1007/s12272-022-01393-3 · PMID: 35713852
  4. Wang B, Wu B, Ma Y, et al. (2025). „Astragalus polysaccharides: structure-immunomodulation relationships, multi-target pharmacological activities, and cutting-edge applications in immune modulation". Frontiers in Immunology, 16, 1714898. DOI: 10.3389/fimmu.2025.1714898 · PMID: 41383616
  5. Zhang Y, Chen Z, Chen L, et al. (2024). „Astragali radix (Huangqi): a time-honored nourishing herbal medicine". Chinese Medicine, 19(1), 119. DOI: 10.1186/s13020-024-00977-z · PMID: 39215362
  6. Borowicz KK, Jach ME (2025). „Astragalus Membranaceus—Can It Delay Cellular Aging?". Nutrients, 17(8), 1299. DOI: 10.3390/nu17081299 · PMID: 40284164
  7. Dai J, E Z, Bi Y, et al. (2025). „AS-IV Attenuates Oxidative Stress-Induced Apoptosis in Zebrafish via Modulation of the AKT/NRF2/HO-1/Caspase-3 Signaling Axis". Molecules, 30(11), 2355. DOI: 10.3390/molecules30112355 · PMID: 40509241
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