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Hagebutte (Rosa canina)
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Pflanzenkompendium

Hagebutte Rosa canina

Stand: Oktober 2026 · Recherche und Redaktion: Botanical Desire

Die Hagebutte ist die Scheinfrucht der Hunds-Rose, Rosa canina L., eines Strauchs aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae); verwendet wird die getrocknete Scheinfrucht, mit oder ohne die Kerne in ihrem Inneren. Botanisch ist sie eine Sammelfrucht: Mehrere Nüsschen, die eigentlichen Früchte der Rose, sitzen in einem fleischigen Blütenbecher, der getrocknet außen glänzend rot bis rotbraun ist. Die Pflanze heißt auch Hundsrose oder Heckenrose; heimisch ist sie von Madeira und Nordwestafrika über Europa, Deutschland eingeschlossen, bis nach Zentralasien und Pakistan. Getrocknet werden Hagebutten als Früchtetee verwendet, auch zusammen mit Hibiskus. Leitsubstanzen sind die Carotinoide Lycopin und Rubixanthin; daneben enthalten Hagebutten β-Carotin und Proanthocyanidine, in den Kernen fettes Öl. Nicht zu verwechseln sind sie mit Hagebutten anderer Rosenarten und mit dem Samenöl von Rosa moschata.

Dieser Beitrag beschreibt die Pflanze und gibt veröffentlichte Studien wieder. Die genannten Ergebnisse gelten für die dort untersuchten Extrakte, Mengen und Zubereitungen — nicht für Produkte von Botanical Desire. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung. Ausführlicher Hinweis am Seitenende.

Auf einen Blick

Botanischer Name
Rosa canina L. [1]
Weitere Namen
Hundsrose [2], Hunds-Rose, Heckenrose [3]
Synonyme
Rosa armata Steven ex Besser, Rosa caucasica Pall. [1]
Familie
Rosaceae (Rosengewächse) [1]
Verwendeter Pflanzenteil
Scheinfrucht, getrocknet, mit oder ohne Kerne [5, 4]
Herkunft
Madeira, Nordwestafrika, Europa bis Zentralasien und Pakistan [1]
Leitsubstanzen
Lycopin, Rubixanthin [6, 7, 8]
Nicht zu verwechseln mit
Hagebutten von Rosa rubiginosa [2] oder Rosa rugosa [9] und dem Samenöl von Rosa moschata, im Novel-Food-Katalog auch „Rose hip oil“ [2]

Zum Nachlesen

Hagebutte: Inhaltsstoffe

In den Früchten der Hunds-Rose fanden sich in einer chromatographischen Analyse als Haupt-Carotinoide β-Carotin, Lycopin, β-Cryptoxanthin, Rubixanthin, Zeaxanthin und Lutein [6]. Für Hagebutten nennt eine Übersicht Lycopingehalte von 12,9 bis 35,2 mg je 100 g [7]. In Hagebutten der Hunds-Rose, die zwischen Anfang September und Anfang Dezember sechsmal geerntet wurden, stiegen β-Carotin und Lycopin nach Frost auf 22,1 und 113,2 mg je 100 g Trockenmasse, während Zucker und Vitamin C abnahmen [8].

In einem Hagebuttenextrakt der Hunds-Rose wiesen Flüssigchromatographie und Massenspektrometrie Cyanidin-3-O-glucosid, mehrere Glykoside des Quercetins, Glykoside von Taxifolin und Eriodictyol, Phloridzin, Verbindungen des Methylgallats sowie Catechin und Quercetin nach [12]. Aus Hagebutten der Hunds-Rose wurden 15 Proanthocyanidine in freier Form und 19 als Glykoside beschrieben [13]; in der Erntestudie machten Proanthocyanidine bis zu 90 Prozent der Flavanole aus [8]. Acht Herkünfte aus Siebenbürgen enthielten 326 bis 575 mg Polyphenole und 101,3 bis 163,3 mg Flavonoide je 100 g gefrorenes Fruchtfleisch [14].

Glucose und Fructose stellten bis zu 92 Prozent der Zucker, Citronensäure bis zu 58 Prozent der organischen Säuren [8]. Vitamin C lag bei den Herkünften aus Siebenbürgen zwischen 112,20 und 360,22 mg je 100 g gefrorenes Fruchtfleisch [14]; in der Erntestudie sank es nach Frost von 716,8 auf 176,0 mg je 100 g Trockenmasse [8]. In einer Analyse von vier Rosenarten enthielt das Fruchtfleisch von den Tocopherolen nur α- und γ-Tocopherol [15].

Die Kerne enthalten fettes Öl: Mit herkömmlicher Lösungsmittelextraktion ließen sich 4,85 Prozent gewinnen, mit subkritischer Extraktion 6,68 Prozent [17]. Im Kernöl von drei türkischen Wildherkünften lag der Anteil der Linolsäure bei 48,64 bis 54,41 Prozent, der Linolensäure bei 16,42 bis 18,41 Prozent und der Ölsäure bei 14,71 bis 18,42 Prozent der Fettsäuren [16].

Was ist Lycopin?

Lycopin ist ein Carotinoid [6]; in der Ernährung stammt es überwiegend aus Tomaten und Tomatenprodukten [7]. In Hagebutten fanden Forschende ein unerwartetes Muster seiner Isomere, also Formen mit unterschiedlicher räumlicher Anordnung im Molekül [7]; in Hagebutten der Hunds-Rose und der Rosa rugosa wurden solche Formen sowohl von Lycopin als auch von Rubixanthin nachgewiesen [9]. Die orange bis rote Farbe der Hagebutten geht vor allem auf β-Carotin und Lycopin zurück [11]. Rubixanthin, das zweite kennzeichnende Carotinoid, liegt in Hagebutten zum Teil an Fettsäuren gebunden vor: In einer Analyse von vier Rosenarten war unter diesen Carotinoid-Estern jeweils ein Rubixanthin- oder ein Violaxanthin-Ester der Hauptbestandteil [10].

  • Carotinoide — Lycopin, Rubixanthin, β-Carotin, β-Cryptoxanthin, Zeaxanthin, Lutein [6, 7, 8]
  • Proanthocyanidine — bis zu 90 Prozent der Flavanole [8, 13]
  • Flavonoide und weitere Phenole — Glykoside von Quercetin, Taxifolin und Eriodictyol, Catechin, Phloridzin, Cyanidin-3-O-glucosid [12]
  • Zucker und Fruchtsäuren — vor allem Glucose, Fructose und Citronensäure [8]
  • Vitamine — Vitamin C, α- und γ-Tocopherol [14, 8, 15]
  • Kerne — fettes Öl mit Linolsäure, Linolensäure und Ölsäure [16, 17]

Forschungslage

Faltentiefe, Hautfeuchte und Elastizität in einer Vergleichsstudie

In einer randomisierten, doppelblinden Studie nahmen 34 gesunde Erwachsene zwischen 35 und 65 Jahren mit deutlich sichtbaren Falten an den Augenwinkeln oder im übrigen Gesicht acht Wochen lang täglich entweder 3 g Hagebuttenpulver aus Kernen und Schalen zu gleichen Teilen oder 4 mg Astaxanthin ein; 33 beendeten die Studie. In der Hagebuttengruppe sank der Messwert für die Faltentiefe an den Augenwinkeln von 45,52 auf 41,78, die Hautfeuchte an der Stirn stieg von 51,55 auf 62,74 Corneometer-Einheiten und die Elastizität an der Wange von 54,65 auf 66,74, jeweils gegenüber dem Ausgangswert (P < 0,05). In der Astaxanthin-Gruppe veränderten sich die Werte ähnlich; zu keinem Zeitpunkt unterschieden sich die beiden Gruppen statistisch (Phetcharat et al., 2015 [18]). In der Hagebuttengruppe berichtete eine Person Übelkeit, die die Autoren nicht auf die Hagebutte zurückführten; sie setzte die Einnahme fort. In der Astaxanthin-Gruppe wurden keine unerwünschten Ereignisse im Zusammenhang mit der Einnahme berichtet [18]. Zur Einordnung: Es handelt sich um eine einzige, kleine Studie ohne Placebogruppe; die berichteten Veränderungen beziehen sich auf den Ausgangswert innerhalb jeder Gruppe, zwischen Hagebutte und Astaxanthin fand sich kein Unterschied. Konfidenzintervalle sind nicht angegeben, und bei einer einzelnen Studie lässt sich keine Heterogenität angeben. Die Autoren bezeichnen ihre Untersuchung selbst als Pilotstudie und halten eine große, placebokontrollierte Folgestudie für dringend nötig. Ein Geldgeber ist nicht genannt; das Pulver stellte der Hersteller zur Verfügung, ein Autor war als Berater des Herstellers für Produkte für Tiere tätig, ein weiterer gehört dem Vorstand eines Unternehmens an.

Mengen in Studien
  • Als Lebensmittel — im Novel-Food-Katalog der Europäischen Kommission sind die Früchte der Hunds-Rose als Lebensmittel nicht neuartig; Blüten, Blätter, junge Triebe, Blattknospen und Samen sind in Nahrungsergänzungsmitteln nicht neuartig [2]. Die Leitsätze für Früchtetee nennen die Kerne der Hagebutte Samen; botanisch sind es Nüsschen, die eigentlichen Früchte der Rose [5, 4]
  • Als Früchtetee — nach den Leitsätzen des Deutschen Lebensmittelbuchs ist Hagebutte die getrocknete Scheinfrucht von Rosa canina, zu einem großen Teil frei von Haaren und mit einem technisch unvermeidbaren Samenanteil von bis zu 10 Prozent [5]
  • In Studien — 3 g Pulver aus Kernen und Schalen täglich über acht Wochen [18]; 40 g Pulver ohne Kerne täglich in einem Getränk über sechs Wochen [23]
  • Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), Kompendium von 2012 — Rosa canina steht im Anhang B des Kompendiums der Pflanzen mit natürlich vorkommenden, möglicherweise bedenklichen Stoffen: Daten lagen vor, der Wissenschaftliche Ausschuss konnte aber keine bedenklichen Stoffe und keinen anderen Grund für eine Aufnahme ins Kompendium erkennen. Anhang B ist nach ausdrücklicher Aussage der EFSA keine Liste „sicherer“ Pflanzen für Nahrungsergänzungsmittel, weil das Kompendium mögliche Gefahren nicht abschließend erfasst und keine Risikobewertung vorgenommen wurde [19]
  • Kommission E — die Kommission E beim früheren Bundesgesundheitsamt veröffentlichte 1990 eine Monografie zu Hagebutten (Bundesanzeiger Nr. 164 vom 1. September 1990) [21]; laut einer systematischen Übersicht bewertete sie Hagebutten, Hagebutten mit Kernen und Hagebuttenkerne negativ, weil die Belege nicht ausreichten [20]
  • Stoffliste des Bundes und der Bundesländer (2014) — in dieser Orientierungshilfe für Behörden und Lebensmittelunternehmen steht die Frucht der Hunds-Rose ohne Hinweis auf eine nur eingeschränkte Verwendung und in keiner der Listen A (Verwendung in Lebensmitteln nicht empfohlen), B (Beschränkung empfohlen) oder C (mangels Daten nicht abschließend beurteilt) [21]
  • Frankreich — die Liste der Pflanzen, die in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet werden dürfen (Erlass vom 24. Juni 2014, Fassung vom 15. Januar 2016), führt für Rosa canina die Scheinfrucht, die Blüte und den jungen Trieb, ohne zu überwachende Stoffe und ohne Beschränkung [22]
  • Unerwünschte Ereignisse in Studien — in einer Überkreuzstudie tranken 31 Erwachsene mit einem Body-Mass-Index über 30 je sechs Wochen lang täglich ein Getränk mit 40 g Hagebuttenpulver ohne Kerne und ein Kontrollgetränk; leichte Magen-Darm-Beschwerden traten unter beiden Getränken auf, unter dem Hagebuttengetränk häufiger (11 gegenüber 2), am häufigsten weicher Stuhl und Blähungen (8 gegenüber 1), daneben Verstopfung (3 gegenüber 1) [23]; in einer achtwöchigen Vergleichsstudie mit täglich 3 g Pulver aus Kernen und Schalen berichtete eine Person der Hagebuttengruppe Übelkeit, laut den Autoren nicht auf die Hagebutte zurückzuführen [18]
  • Allergische Reaktionen am Arbeitsplatz — von 13 Beschäftigten mit Atembeschwerden, die offenbar mit gemahlenen Hagebutten am Arbeitsplatz zusammenhingen, hatten neun Asthma, fünf Schnupfen und einer Nesselsucht; sieben hatten IgE-Antikörper gegen Hagebutten, und von vier, die Hagebutten in einem Test gezielt einatmeten, sank bei zweien die Lungenfunktion um mehr als 20 Prozent. Die Autoren stufen Hagebutten als Allergen am Arbeitsplatz ein, das Asthma auslösen kann [24]
  • Juckpulver aus gemahlenen Hagebutten — gemahlene Hagebutten aus deutscher Herstellung wurden im Raum Boston in Scherzartikelläden als Juckpulver verkauft; die Pflanzenfasern lösen laut dem Autor offenbar auf mechanischem Weg Juckreiz und Prickeln aus, nicht über eine Allergie [25]. Für Früchtetee verlangen die Leitsätze Hagebutten, die zu einem großen Teil frei von Haaren sind [5]
  • Eine Höchstmenge für Hagebutten nennt keine der hier zitierten Stellen; Aussagen von Behörden zu Schwangerschaft, Stillzeit und Kindern liegen in den hier zitierten Quellen nicht vor

Wie belastbar die Studien sind

  • Faltentiefe, Hautfeuchte und Elastizität in einer Vergleichsstudie: Datenlage vorläufig — 33 gesunde Erwachsene nahmen acht Wochen lang täglich entweder 3 g Hagebuttenpulver oder 4 mg Astaxanthin ein; in beiden Gruppen veränderten sich Faltentiefe, Hautfeuchte und Elastizität gegenüber dem Ausgangswert, ohne Unterschied zwischen den Gruppen; eine Placebogruppe gab es nicht, das Pulver stellte der Hersteller.

Evidenzgrade: stark bezeichnet mehrere Meta-Analysen mit konsistenter Richtung, moderat einzelne oder wenige kontrollierte Studien mit überwiegend positiver Richtung, vorläufig präklinische oder inkonsistente Befunde. Einschränkend gilt: Placebokontrollierte Studien mit Hagebutte an Gesunden zu den hier beschriebenen Messgrößen sind nicht bekannt. Ergebnisse aus Studien an Erkrankten sind hier nicht referiert, ebenso Studien mit Mischpräparaten und mit Getränken, in denen Hagebutte nur die Grundlage für Probiotika war; unerwünschte Ereignisse aus einer Studie an Erkrankten stehen bei den Mengen und Behördenbewertungen. Der Befund ist als vorläufig eingestuft, weil ihm nur eine einzige, kleine Studie ohne Placebogruppe zugrunde liegt.

Hagebutte: Studien im Detail

[18] Phetcharat et al. (2015) — Randomisierte Vergleichsstudie: Faltentiefe, Hautfeuchte und Elastizität

  • Journal: Clinical Interventions in Aging
  • Studientyp: randomisiert, doppelblind, Vergleich mit Astaxanthin (4 mg täglich), ohne Placebogruppe; acht Wochen
  • Teilnehmer: 34 gesunde Erwachsene von 35 bis 65 Jahren mit deutlich sichtbaren Falten an den Augenwinkeln oder im übrigen Gesicht, je zur Hälfte auf beide Gruppen verteilt; 33 ausgewertet, eine Person schied wegen einer Botulinumtoxin-Injektion aus
  • Dosierung: täglich 3 g Hagebuttenpulver aus Kernen und Schalen zu gleichen Teilen (nach Volumen), auf sechs Kapseln verteilt
  • Kernergebnis: in der Hagebuttengruppe Faltentiefe (Visioscan-Index) 45,52 ± 5,10 auf 41,78, Hautfeuchte (Corneometer) 51,55 ± 8,94 auf 62,74 ± 8,51, Elastizität (Cutometer) 54,65 ± 15,28 auf 66,74 ± 11,78, jeweils P < 0,05 gegenüber dem Ausgangswert; zu keinem Messzeitpunkt ein statistischer Unterschied zur Astaxanthin-Gruppe; unerwünschte Ereignisse: eine Person der Hagebuttengruppe mit Übelkeit, laut den Autoren nicht auf die Hagebutte zurückzuführen
  • Limitationen: kleine Stichprobe; keine Placebogruppe; Veränderungen nur gegenüber dem Ausgangswert, kein Unterschied zum aktiven Vergleich; keine Konfidenzintervalle; von den Autoren selbst als Pilotstudie bezeichnet; eine zusätzliche offene Teilstudie mit 45 g täglich maß nur gelagerte Blutproben und ist hier nicht referiert
  • Finanzierung: kein Geldgeber genannt; das Pulver stellte der Hersteller zur Verfügung; ein Autor war als Berater des Herstellers für Produkte für Tiere tätig, ein weiterer gehört dem Vorstand eines Unternehmens (NutraMedica) an
  • DOI: 10.2147/CIA.S90092 · PMID: 26604725

Quellenverzeichnis

  1. Royal Botanic Gardens, Kew. Plants of the World Online (POWO): „Rosa canina L.“ (urn:lsid:ipni.org:names:731955-1). https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:731955-1
  2. Europäische Kommission. Novel-Food-Katalog, Eintrag „Rosa canina L.“ (POL-NF-00658) sowie Einträge zu Rosa moschata, Rosa rubiginosa und Rosa rugosa (POL-NF-00659 bis POL-NF-00661). https://ec.europa.eu/food/food-feed-portal/screen/novel-food-catalogue/search
  3. GBIF Backbone Taxonomy und Catalogue of Life (ChecklistBank): „Rosa canina L.“, Volksnamen u. a. aus der Roten Liste der Gefäßpflanzen Deutschlands (2018). https://www.gbif.org/species/3002461
  4. Pećinar I, Krstić D, Caruso G, Popović-Djordjević JB (2021). „Rapid characterization of hypanthium and seed in wild and cultivated rosehip: application of Raman microscopy combined with multivariate analysis“. Royal Society Open Science, 8(3), 202064. DOI: 10.1098/rsos.202064 · PMID: 33959359
  5. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (2022). Leitsätze für Tee, Kräuter- und Früchtetee sowie deren Extrakte und Zubereitungen, Neufassung vom 25. April 2022 (BAnz AT 17.06.2022 B4). https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Ernaehrung/Lebensmittel-Kennzeichnung/LeitsaetzeTee.pdf
  6. Hodisan T, Socaciu C, Ropan I, Neamtu G (1997). „Carotenoid composition of Rosa canina fruits determined by thin-layer chromatography and high-performance liquid chromatography“. Journal of Pharmaceutical and Biomedical Analysis, 16(3), 521–528. DOI: 10.1016/s0731-7085(97)00099-x · PMID: 9589412
  7. Böhm V, Fröhlich K, Bitsch R (2003). „Rosehip — a „new“ source of lycopene?“. Molecular Aspects of Medicine, 24(6), 385–389. DOI: 10.1016/s0098-2997(03)00034-7 · PMID: 14585309
  8. Cunja V, Mikulic-Petkovsek M, Zupan A, et al. (2015). „Frost decreases content of sugars, ascorbic acid and some quercetin glycosides but stimulates selected carotenes in Rosa canina hips“. Journal of Plant Physiology, 178, 55–63. DOI: 10.1016/j.jplph.2015.01.014 · PMID: 25768262
  9. Al-Yafeai A, Malarski A, Böhm V (2018). „Characterization of carotenoids and vitamin E in R. rugosa and R. canina: Comparative analysis“. Food Chemistry, 242, 435–442. DOI: 10.1016/j.foodchem.2017.09.070 · PMID: 29037711
  10. Zhong L, Gustavsson KE, Oredsson S, et al. (2016). „Determination of free and esterified carotenoid composition in rose hip fruit by HPLC-DAD-APCI(+)-MS“. Food Chemistry, 210, 541–550. DOI: 10.1016/j.foodchem.2016.05.002 · PMID: 27211680
  11. Peña F, Valencia S, Tereucán G, et al. (2023). „Bioactive Compounds and Antioxidant Activity in the Fruit of Rosehip (Rosa canina L. and Rosa rubiginosa L.)“. Molecules, 28(8), 3544. DOI: 10.3390/molecules28083544 · PMID: 37110778
  12. Hvattum E (2002). „Determination of phenolic compounds in rose hip (Rosa canina) using liquid chromatography coupled to electrospray ionisation tandem mass spectrometry and diode-array detection“. Rapid Communications in Mass Spectrometry, 16(7), 655–662. DOI: 10.1002/rcm.622 · PMID: 11921243
  13. Salminen JP, Karonen M, Lempa K, et al. (2005). „Characterisation of proanthocyanidin aglycones and glycosides from rose hips by high-performance liquid chromatography-mass spectrometry, and their rapid quantification together with vitamin C“. Journal of Chromatography A, 1077(2), 170–180. DOI: 10.1016/j.chroma.2005.04.073 · PMID: 16001553
  14. Roman I, Stănilă A, Stănilă S (2013). „Bioactive compounds and antioxidant activity of Rosa canina L. biotypes from spontaneous flora of Transylvania“. Chemistry Central Journal, 7(1), 73. DOI: 10.1186/1752-153X-7-73 · PMID: 23618509
  15. Andersson SC, Olsson ME, Gustavsson KE, et al. (2012). „Tocopherols in rose hips (Rosa spp.) during ripening“. Journal of the Science of Food and Agriculture, 92(10), 2116–2121. DOI: 10.1002/jsfa.5594 · PMID: 22311859
  16. Ozcan M (2002). „Nutrient composition of rose (Rosa canina L.) seed and oils“. Journal of Medicinal Food, 5(3), 137–140. DOI: 10.1089/10966200260398161 · PMID: 12495585
  17. Szentmihályi K, Vinkler P, Lakatos B, et al. (2002). „Rose hip (Rosa canina L.) oil obtained from waste hip seeds by different extraction methods“. Bioresource Technology, 82(2), 195–201. DOI: 10.1016/s0960-8524(01)00161-4 · PMID: 12003323
  18. Phetcharat L, Wongsuphasawat K, Winther K (2015). „The effectiveness of a standardized rose hip powder, containing seeds and shells of Rosa canina, on cell longevity, skin wrinkles, moisture, and elasticity“. Clinical Interventions in Aging, 10, 1849–1856. DOI: 10.2147/CIA.S90092 · PMID: 26604725
  19. European Food Safety Authority (EFSA) (2012). „Compendium of botanicals reported to contain naturally occuring substances of possible concern for human health when used in food and food supplements“. EFSA Journal, 10(5), 2663. DOI: 10.2903/j.efsa.2012.2663
  20. Chrubasik C, Roufogalis BD, Müller-Ladner U, Chrubasik S (2008). „A systematic review on the Rosa canina effect and efficacy profiles“. Phytotherapy Research, 22(6), 725–733. DOI: 10.1002/ptr.2400 · PMID: 18384191
  21. Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) (Hrsg.) (2014). Stoffliste des Bundes und der Bundesländer, Kategorie „Pflanzen und Pflanzenteile“. BVL-Reporte 8.4. Springer. DOI: 10.1007/978-3-319-05807-8
  22. République française (2014). Arrêté du 24 juin 2014 établissant la liste des plantes, autres que les champignons, autorisées dans les compléments alimentaires et les conditions de leur emploi (NOR: ERNC1406332A), Annexe I, version consolidée au 15 janvier 2016. http://www.legifrance.gouv.fr/affichTexte.do?cidTexte=JORFTEXT000029254516&dateTexte=20160115
  23. Andersson U, Berger K, Högberg A, et al. (2012). „Effects of rose hip intake on risk markers of type 2 diabetes and cardiovascular disease: a randomized, double-blind, cross-over investigation in obese persons“. European Journal of Clinical Nutrition, 66(5), 585–590. DOI: 10.1038/ejcn.2011.203 · PMID: 22166897
  24. Kwaselow A, Rowe M, Sears-Ewald D, Ownby D (1990). „Rose hips: a new occupational allergen“. Journal of Allergy and Clinical Immunology, 85(4), 704–708. DOI: 10.1016/0091-6749(90)90187-9 · PMID: 2324410
  25. Albert MR (1998). „Novelty shop ‚itching powder‘“. Australasian Journal of Dermatology, 39(3), 188–189. DOI: 10.1111/j.1440-0960.1998.tb01281.x · PMID: 9737050
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